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Vom Ursprung der Verspannungen

Babys ahmen ihre Eltern nach und können so auch deren Fehlhaltung übernehmen. Später folgen der Druck in der Schule und die Ängste in der Pubertät, die sich als Schutzhaltung im Körper ausdrücken. Manchmal rufen aber auch das westliche Schönheitsideal oder eine militärische Haltung im Körper Verspannungen hervor. Diese verformen einen Körper sehr langsam, bis nach vielen Jahren die gesamte Körperstatik verschoben ist.

Ein Jugendlicher, dessen Körper nichts „Besseres“ kennt, wird seine verschobene Körperstatik als „normal“ empfinden. Im Verlauf von Jahren durchlebt sein Körper nun immer wieder Stress im Alltag. Im Stress zieht sich der Körper zusammen, er kontrahiert in das bestehende Muster hinein und verstärkt so die verschobene Statik.

Dieser Prozess wird in der Regel erst relativ spät wahrgenommen. Der Körper passt sich an die verschobene Statik immer mehr an, indem er Umbauprozesse organisiert: Gewebe wird verstärkt, Gelenke werden einseitig abgenutzt. Unwohlsein und Schmerzen treten auf. Überlastete Muskeln werden schwach. Die Körperspannung lässt nach. Nachfolgend ein paar typische Symptome:

  • Schulter- und Armprobleme beim Sitzen am PC
  • Probleme, wenn Sie lange stehen
  • Probleme mit dem Liegen und der Matratze
  • Probleme beim Sich-Umdrehen und Einparken
  • Nackenschmerzen und Spannungskopfschmerzen
  • Harte und verspannte Schultern

Was erwartet mich in der Rolfing Sitzung?

Eine Zusammenarbeit erwartet Sie – eine Entdeckungsreise, auf der Sie und ich gemeinsam einen Weg suchen, Ihrem Körper zu helfen. Er ist unsere Landkarte. Mit drei Aspekten werden wir uns immer wieder auseinandersetzen:

  • Aufmerksamkeit
  • Stabilität
  • Bewegungsfreiheit

Aufmerksamkeit

  • Sie werden sich Ihrer Angewohnheiten bewusst.
  • Sie lernen Spannungen und Dysbalancen wahrzunehmen.

Stabilität

  • Mit manuellen Rolfing-Techniken löse ich Stellen, die zu stabil, d.h. verspannt sind.
  • Durch Stärkung von bestimmten Muskeln gleichen Sie mangelnde Stabilität aus.
  • Durch Wahrnehmung der Gravitation im Körper lernen Sie, sich auszubalancieren.

Bewegungsfreiheit

  • Wir erarbeiten gemeinsam Stretch- und Dehnübungen.
  • Durch Veränderung von gewohnten Bewegungsmustern verhindern Sie den Rückfall in bekannte Verspannungen.
  • Mit manuellen Rolfing-Techniken verhelfe ich Ihrem Körper zu mehr Bewegungsfreiheit.

In jeder Session werden wir diese drei Punkte erneut erforschen.

Was ist das Ergebnis?

Das Ziel dieser Arbeit ist kein Endzustand wie „gesund“ oder „schmerzfrei“, sondern ein Prozess, der das in Bewegung bringt, was festgehalten wurde; ein Prozess, der Raum im Körper schafft, den Sie in Ihrem Alltag mit Bewegung ausfüllen können. Die Schmerzen, derentwegen Sie ursprünglich kamen, werden sich lösen, je mehr Sie sich entspannen, je mehr Sie sich aufrichten und frei bewegen.

Endlich werden Sie sich in Ihrem Körper wieder wohlfühlen können. Sie werden auch Ihren Körper aufmerksamer wahrnehmen und ein feineres Gespür für Balance und Körperhaltung entwickeln. Wenn Sie dann im Alltag immer öfter bemerken, wie beschwingt und leichten Schrittes Sie durch die Welt gehen, wie Ihre Bewegungen locker und leicht fließen, und wenn Sie entdecken, dass „Bewegung“ und „Freiheit“ wie Bruder und Schwester sind – dann beginnen Sie diese neue Freiheit zu genießen. Dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

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Trauma Sitzung nach Autounfall

Der Autounfall fand vor zwei Jahren an einem regnerischen Tag statt. Marianne – unsere imaginäre Klientin – stand mit ihrem Wagen an einer Kreuzung, als ein Lieferwagen von hinten auf ihr Auto auffuhr. In ihrem Rückspiegel erkannte sie den schnell auf sie zu fahrenden Lieferwagen nur wenige Sekunden vor dem Aufprall. Im Krankenhaus wurden später ein Schleudertrauma und schwere Prellungen diagnostiziert.

Seit dem Autounfall

Das Schleudertrauma ließ sie ein halbes Jahr lang bei einem Chiropraktiker behandeln. Die ständigen Kopfschmerzen sowie die Verspannungen im Nacken wurden jedoch nicht besser. Seit dem Auffahrunfall hat Marianne Schlafprobleme. Panikattacken wecken sie mitten in der Nacht, tagsüber hat sie wiederholt Flashbacks von splitterndem Glas und spürt erneut den Aufprall im Körper. Sie ist oft abgelenkt, verlegt Dinge, die sie dann ewig sucht, und stößt sich ungeschickt an Möbelstücken. Wenn sie Auto fährt, schaut sie dauernd in den Rückspiegel und kämpft mit Panikgefühlen, wenn sie an einer Ampelkreuzung anhalten muss. Autofahren vermeidet sie, so gut es geht.

Wann tritt Sicherheit ein?

Als Marianne die Praxis für ihr erstes Somatic Experiencing besucht, wirkt sie übermüdet, blass und etwas nervös. Sie beginnt sofort, von dem Unfall zu erzählen. Bereits beim ersten Satz wird sie hellwach und gestikuliert mit den Armen. Freundlich unterbreche ich sie und sage:

„All das, was Ihnen damals passiert ist, möchte ich mir zu einem späteren Zeitpunkt mal anhören – aber jetzt habe ich eine andere Frage an Sie: Wann haben Sie sich zum ersten Mal wieder sicher gefühlt nach dem Unfall?“

Marianne ist überrascht von der Fokusverlagerung. Sie berichtet mir dann von ihrem Ehemann, wie er in die Notaufnahme kam. Ich frage Marianne, was sie bei dem Gedanken an diese Situation jetzt gerade wahrnimmt, und sie berichtet von einem Gefühl der Wärme in ihren Beinen und wie sich ihr Nacken und dann der ganze Körper entspannt. Ich beobachte, wie sich ihre zuvor flache Atmung entspannt und ihre Atemzüge tiefer und regelmäßiger werden. Sie berichtet weiter über einzelne Empfindungen und wie sie sich in ihrem Körper immer wohler und sicherer fühlt. Ein Zustand, den sie seit dem Unfall vermisst hat.

Wenn das autonome Nervensystem überfordert ist

Ich erkläre Marianne, dass ihr autonomes Nervensystem durch den Aufprall und die lauten Geräusche überfordert wurde. Das ist so, als ob man durch ein Stromnetz, das für 220 Volt ausgelegt ist, nun Starkstrom schickt. Das Nervensystem weiß nicht, wohin mit der vielen Energie. Das führt dann zu dem Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, zu den Alarm- und Panikzuständen, die sie wiederholt erlebt, und zu der anschließenden tiefen Erschöpfung, in die sie fällt. – Sie nickt verstehend. Im Somatic Experiencing gehen wir davon aus, dass das Trauma nicht im Ereignis selbst steckt, sondern sich im Nervensystem abspielt. Deshalb ist es wichtig, dem autonomen Nervensystem die Möglichkeit zu geben, sich zu beruhigen und neu zu sortieren.

Als Nächstes frage ich Marianne, was ihr geholfen hat, die schwierige Zeit nach dem Unfall zu überstehen. Marianne berichtet von verschiedenen Familienmitgliedern, von Freunden und hilfreichen Aktivitäten wie ruhige Musik hören oder Fahrrad fahren. Wieder lenke ich ihre Aufmerksamkeit auf das, was sie gerade empfindet, während sie von ihren hilfreichen Freunden und den angenehmen Erlebnissen erzählt.

Was hilft ruhiger zu werden?

Ich erkläre ihr, dass wir im Somatic Experiencing zunächst einmal einen Platz von Sicherheit und Ruhe schaffen, den sie jederzeit wieder aufsuchen kann, wenn es ihr „zu viel“ wird. Dadurch, dass sie beim Gedanken an all die Situationen, die ihr geholfen haben, jetzt ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit wahrnimmt und auskostet, geben wir ihrem Nervensystem die Chance, sich neu zu regulieren. – Marianne schweigt einen langen Moment. Ich beobachte, wie sich ihre Gesichtszüge entspannen und ihr Blick klarer wird.

Nun schlage ich ihr ein kleines Experiment vor.

„Wie wäre es, wenn wir zu dem allerersten Moment gehen, als Sie bemerkten, dass da etwas schief geht, und Sie diesen Moment einfrieren wie ein Foto?“

Sie berichtet von dem Bild des Lieferwagens in ihrem Rückspiegel und wie sie gleichzeitig eine Gänsehaut bekommt und nervös wird. „Wie wäre es, wenn Sie sich den Lieferwagen in einiger Entfernung vorstellen? In einer Entfernung, wo Sie sich von ihm weniger bedroht fühlen, aber ihn dennoch sehen können?“ Marianne platziert den Lieferwagen in ihrer Vorstellung mehrere hundert Meter weiter nach hinten, sodass er ganz klein im Rückspiegel erkennbar ist. Auch berichtet sie, wie sich ihre Nervosität langsam wieder legt und sie ruhiger wird. Wir geben diesem „Ruhigerwerden“ viel Raum und Zeit.

Forschritt durch ganz kleine Schritte

Anschließend erläutere ich: „So ein Unfall ist wie ein Film, der aus einzelnen Bildern auf einer Filmrolle besteht. Dem Nervensystem ist es egal, ob die Bilder auf der Filmrolle mit der Wirklichkeit von damals übereinstimmen oder nicht. Wesentlich ist, dass Sie ein Bild gefunden haben, das Ihnen hilft, an den Lieferwagen zu denken, ohne gleich nervös oder panisch zu werden. Wir gehen nun in kleinen Schritten vor. Bild für Bild können wir die Filmrolle vor- und zurückdrehen, so wie Sie es sich wünschen.“ Marianne lehnt sich in ihrem Stuhl zurück.

Wir wenden uns dem eingefrorenen Bild vom weit entfernten Lieferwagen wieder zu. Auf die Frage, was ihr Körper bei diesem Anblick nun am liebsten tun würde, ist ihre spontane Antwort.

„Gas geben!“

Wir probieren das nun aus. Dabei spürt sie einen warmen Fluss Energie durch ihr Bein strömen. Nachdem wir dem Raum gegeben haben und sie die Erleichterung in ihrem Körper willkommen geheißen hat, kehren wir nochmals zu der Situation zurück. Wieder frage ich nach ihrem Bedürfnis bei der erneuten Betrachtung des Bildes. Diesmal berichtet sie von einer tiefen Wut und dass sie den Fahrer beschimpfen möchte. Auch diese Situation schauen wir uns zusammen an und verfolgen, wie ihr Körper reagiert.

Marianne kann nach mehreren Somatic Experiencing Sessions im Verlauf von sechs Monaten einen Großteil ihrer Ängste meistern. Auch die Mehrzahl ihrer Symptome löst sich schrittweise auf.


Dieser Text entstand in Anlehnung an den nachfolgend genannten Artikel von Diane Poole Heller und Larry Heller. Wenn Sie Interesse am theoretischen Hintergrund von Somatic Experiencing haben und mehr über die Funktion des autonomen Nervensystems am Beispiel von Marianne erfahren möchten, so lesen Sie weiter in Somatic Experiencing® in the Treatment of Automobile Accident Trauma, by Diane Poole Heller, Ph.D. and Larry Heller, Ph.D. Abstract


„Die Dynamik des Traumas besteht zu einem Teil darin, dass es uns von der inneren Erfahrung abtrennt, um unseren Organismus vor Empfindungen und Emotionen zu schützen, die wir vielleicht nicht verkraften könnten. Es kann einige Zeit dauern, bis wir genügend Vertrauen entwickeln, um kleine innere Erfahrungen zulassen zu können. Seien Sie geduldig und vergegenwärtigen Sie sich immer wieder, dass Sie nicht alles auf der Stelle zu erfahren brauchen. Diese Heldenreise besteht aus vielen kleinen Schritten, die Sie einen nach dem anderen gehen.“

Peter A. Levine, „Trauma-Heilung: Das Erwachen des Tigers“


Ein lesenswertes Buch zum Thema ist:

Diane Poole Heller/Laurence S. Heller, Crash-Kurs zur Selbsthilfe nach Verkehrsunfällen: Vermeidung und Auflösung von Traumatischen Erlebnissen (englische Ausgabe, Crash Course – A Self Healing Guide to Auto Accident, Trauma & Recovery), 288 S., 29,98 €, Synthesis, ISBN 978-3922026389

In diesem Buch wird Ihnen gezeigt, wie Sie sich nach einem Autounfall selbst helfen können, damit keine Traumasymptome zurückbleiben. Es ist ein „Do-it-yourself-Guide“ bei Schock-Trauma.

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Rolfing und Radsport

Ob auf der Straße oder in den Bergen: Im Radsport braucht der Körper eine solide Trainingsgrundlage. Dies ist der Schlüssel, damit eine Top-Performance über einen langen Zeitraum gehalten wird und Verletzungen oder Überbeanspruchungen möglichst nicht auftreten.

Viele Radfahrer tappen jedoch in die Falle zu denken, Radfahren sei nur eine Sache der Beine. Leider ist es nicht so.

Die Beine, die Hüften und das Gesäß erzeugen die großen Kräfte, um das Rad zu bewegen. Doch um den unteren Teil des Körpers zu stabilisieren, sind ein starker Bauch, Rücken und Oberkörper notwendig. Alle Bereiche des Körpers müssen zusammenarbeiten, um das Rad zu stabilisieren und maximale Kraft in die Pedale zu bringen. Radfahren ist eine Ganzkörperaktivität.

Ursachen und Verletzungen

Es gibt viele verschiedene Ursachen für Verletzungen beim Radfahren. Die wesentlichsten sind:

  • Ein Unfall, oft durch zu hohe Geschwindigkeit und Kontrollverlust.
  • Die Sitzposition auf dem Fahrrad ist falsch eingestellt.
  • Die Körperhaltung ist nicht korrekt.
  • Der Körper ist nicht trainiert und nicht an die Sitzposition gewöhnt.
  • Der Körper wird während der Fahrt überfordert.
  • Die Fahrt wird nicht abgebrochen, wenn erste Symptome auftreten.

Mal abgesehen von Stürzen und Unfällen sind die klassischen Probleme im Radsport:

  • Nacken- und Hinterhauptverspannungen
  • IT-Band-Syndrom (Läuferknie)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Handgelenks- und Unterarmprobleme
  • Knieverletzungen
  • Urogenitalprobleme durch den Kontakt am Sattel
  • Schulterblattsyndrom
  • Lendenwirbelsäule ist komprimiert

Wie vermeide ich Verletzungen?

  • Trainieren Sie, um Rad zu fahren – und nicht anders herum.
  • Arbeiten Sie an Ihrer Körperhaltung. Die Haltung auf dem Rad ist wichtig, um Kraft effizient zu übertragen und die Überlastung von Gelenken zu vermeiden.
  • Verbessern Sie die Rumpfbeweglichkeit und -stabilität sowie die Fähigkeit, Kräfte weiterzuleiten. Wenn Sie viele Stunden auf dem Rad sitzen, ist eine korrekte Körperhaltung wichtig, um Beeinträchtigungen oder Verletzungen an Nacken und Rücken zu vermeiden.
  • Trainieren Sie im Studio an Geräten und achten Sie dabei auf die korrekte Körperhaltung. Simulieren Sie dabei die entsprechende Position auf dem Fahrrad. Krafttraining hilft, Überbeanspruchung an Händen und Knien vorzubeugen.
  • Achten Sie darauf, dass das Rad optimal auf Ihren Körper eingestellt ist und dass der Sattel keine Kompression der Nerven und Blutgefäße am Damm verursacht. Eine gute sitzende Ausrüstung ist so wichtig wie die richtige Schuhgröße.
  • Stretchen Sie Ihren Körper regelmäßig und moderat. Die Faszien sind dadurch besser in der Lage, Kräfte zu speichern und weiterzuleiten.
  • Wenn Sie viel Rad fahren, trainieren Sie parallel in einem Ausgleichssport, wie Laufen oder Schwimmen. So wird der Schultergürtel aus seiner Fixierung an den Fahrradlenker befreit.
  • Tragen Sie beim Radfahren einen Helm.

Wenn Sie nur auf Kraft und Stabilität trainieren, verkürzen sich Ihre Faszien, sie werden hart und unflexibel. Deshalb braucht Ihr Körper auch ein regelmäßiges moderates Stretching. Hier kann Rolfing Sie unterstützen. Aber Rolfing ist mehr als Stretching.

Rolfing ist Arbeit an der Körperhaltung – auch auf dem Rad

  • Rolfing befreit Sie von Verspannungen, die Ihre Bewegungen beeinträchtigen, und nimmt unnötige Spannungen aus den Gelenken. Sie erhalten Stretching an Stellen, die Sie selbst nicht erreichen können.
  • Rolfing hilft Ihnen, das Risiko von Überbeanspruchung und Verschleiß zu reduzieren, indem es den Körper in seine bestmögliche Form modelliert.
  • Rolfing arbeitet an Ihrer Körperhaltung, denn Fehlhaltungen verbrauchen unnötig Energie und strapazieren die Gelenke.
  • Rolfing löst Verfilzungen im Gewebe auf, die durch Verletzungen und Überbeanspruchung entstanden sind.
  • Jedoch hat Rolfing kein Patentrezept. Die Themen, die Ihr Körper mitbringt, haben Vorrang und erhalten eine individuelle Lösung.
  • Die Historie an Verletzungen, die Ihr Körper mitbringt, und Ihre Trainingsziele stehen im Vordergrund.
  • Übergeordnetes Ziel ist es, Ihre Faszien im ganzen System zu stärken und gleichzeitig elastisch zu halten.
  • Wir arbeiten meistens auf der Massagebank, aber auch im Sitzen und auf der Matte.

Die für den Radsport wichtigsten Muskelketten werden durch Rolfing angesprochen, mit Betonung auf Atmung, Beckendynamik und Rumpfstabilität.


Lesenswerte Artikel:

„Improving Long Course Bike Speed Part 1“
„Improving Long Course Bike Speed Part 2“
Artikel darüber, wie das Training geplant und aufgebaut wird.

„Eight Injury-Busting Stretches for Cyclists“
Ausführlich beschriebene, wertvolle Stretches. Gute Fotodokumentation.

„Bicycling and Pain“
Sheldon Brown schreibt wo es weh tun kann und wie Abhilfe möglich ist  – cool gemacht.

„Bicycle-Related Injuries“
by American Family Physician AAFP
Ausführlicher Artikel mit Statistiken.

„Cyclist’s Guide to Injury Prevention“
Blog: Sammlung von guten Artikeln zum Thema.

„Überlastungssymptome bei Mountainbikern“
Vom Institut für Rehabilitation, Deutsche Sporthochschule Köln.
Der Artikel stellt die verschiedenen Überlastungssymptome bei Mountainbikern dar. Von den 840 Befragten hatten 90 Prozent Überlastungssymptome.